Geheimnisse für ein langes gesundes Leben
Physische und psychische Hygiene und Training
Ernährung: Menschen verhalten sich so wie sie sich ernähren.
Das Gehirn ist was es isst Link
Embodiment:

Mit dem Zusammenspiel von Körper, Psyche und Umwelt beschäftigen sich Wissenschaftler unter dem Begriff „Embodiment“. Sie gehen davon aus, dass alles, was wir erleben oder erfahren, neben der Speicherung im Großhirn auch in unserem gesamten Körper, bzw. in den Zellen, gespeichert wird.
In diesem Kontext wird von somatischen Markern gesprochen. Somatische Marker können beispielsweise Muskelspannungen, Gelenkstellungen oder auch Emotionen sein, die mit bestimmten Haltungen verbunden werden. Wikipedia
Einladung zum Selbsttest: Vergegenwärtigen Sie sich ein Erlebnis, bei dem Sie starke negative Gefühle hatten, bei dem Sie wütend waren, erschrocken oder enttäuscht. Nun zoomen Sie sich in Gedanken wieder in diese Situation hinein, vergegenwärtigen Sie sich einen Moment lang die Einzelheiten des Erlebnisses und achten Sie darauf, welche
körperlichen Reaktionen Sie wahrnehmen können.
Verändert sich die Körperspannung, der Herzschlag oder die Atmung? Haben Sie Druck- oder Engegefühle im Hals, Bauch oder Brustraum? Verändert sich die Haltung oder die Spannung im Schulterbereich?
Nun wiederholen Sie diese Übung, diesmal aber mit einem positiven Erlebnis: Vergegenwärtigen Sie sich eine
Episode aus Ihrem Leben, bei der Sie sehr glücklich waren: ein wunderbares Naturerlebnis, ein beruflicher Erfolg oder eine Liebeserklärung. Spüren Sie sich wieder
in diesen Moment hinein. Was können Sie wahrnehmen? Eine Leichtigkeit in Brust- und Bauchraum, eine
Weite oder Wärme oder ganz einfach einen Schwarm Schmetterlinge im Bauch und Herzklopfen?
Embodiment kurz erklärt. Link Artikel-Saeule-2016-4_Embodiment-S6-12 herunterladen
Unsere Erfahrungen und Gedanken beeinflussen also unseren Körper.