Der Sinn meines Lebens: Das Leben mit Freude, Liebe, Leidenschaft und Humor gelassen geniessen

Der Sinn meines Lebens: Das Leben mit Freude, Liebe, Leidenschaft und Humor gelassen geniessen

Was ist der Sinn meines Lebens? Fragt sich der Mensch seit jeher.

Es gibt keine Antwort, die für alle gilt, so scheint es. Im Leben gibt es viele Fragen, die uns oft quälen und plagen. Was ist der Sinn meines Lebens? Wozu bin ich hier? Die Antwort darauf ist nicht einfach, denn jeder Mensch ist anders. Was für den einen Sinn macht, ist für den anderen vielleicht nichts. Doch eines ist sicher: Das Leben ist ein Geschenk. Wir sollten es nutzen.   Link zu Videopräsentation "Leitfaden zur Sinnfindung"

Albert Einstein meint dazu: Du fragst: Hat es denn überhaupt einen Sinn, diese Frage zu stellen? Ich antworte: Wer sein eigenes Leben und
das seiner Mitmenschen als sinnlos empfindet, der ist nicht nur unglücklich, sondern auch kaum lebensfähig.

Finde heraus, was dir wichtig ist, was du mit deinem Leben erreichen möchtest. Und wenn du den Sinn gefunden hast, dann lebe ihn mit Leidenschaft. Es ist ein Weg, der jeder für sich selbst gehen muss. Es ist ein Weg, der durch Selbstreflexion und Entdeckung führt und darum Freude macht und spannend ist. So geh deinen eigenen Weg, und suche den Sinn deines Lebens. Es ist eine Reise, die dich zu dir selbst führen wird. Der folgende Ausschnitt aus einer Geschichte, die ich auf meiner Suche entdeckt habe, kann dir einen möglichen Weg aufzeigen.

Geschichte, wie der Sinn meines Lebens herausgefunden werden kann.

Inmitten einer pulsierenden Stadt lebte ein junger Mann namens Alex Gross, der sich in einem Zustand der Verwirrung befand. Er hatte einen guten Job, eine liebevolle Familie und viele Freunde, aber er fühlte sich dennoch leer und unzufrieden. Er fragte sich ständig: "Was ist der Sinn meines Lebens?"

Eines Tages beschloss Alex, seine Suche nach dem Sinn des Lebens in Angriff zu nehmen. Er begann, sich mit verschiedenen Philosophien und Religionen auseinanderzusetzen, besuchte Seminare und Workshops und sprach mit Menschen aus allen Lebensbereichen. Doch je mehr er erfuhr, desto verwirrter wurde er.

Eines Tages wanderte Alex durch den nahegelegenen Park, als er auf einen alten Mann stiess, der auf einer Bank sass und ein Buch las. Der Mann hatte ein freundliches Lächeln und strahlende Augen, die Alex sofort ansprachen. Er setzte sich neben den Mann und begann ein Gespräch.

Der alte Mann stellte sich als David vor und erzählte Alex, dass er sein ganzes Leben lang nach dem Sinn des Lebens gesucht habe. Er erzählte ihm auch, dass er eine Methode gefunden habe, um den Sinn seines Lebens zu finden.

David erklärte Alex, dass die Methode aus Fragenstellungen besteht und einfach anzuwenden ist. Er könne sich die folgenden Fragen stellen und beantworten:

Was mache ich jetzt?

Wofür mache ich das?

Wegen dem was ich, dadurch erhalte «A».

Wofür willst du «A»?

Dass ich «B» erhalte oder "B" bin.

Wofür willst du «B»?

Damit ich «C» bin oder erhalte.

Wofür willst du «C»?

Das ging so weiter, bis ich zur für mich letzten, endgültigen Aussage kam und die lautet:

 

"Damit ich mein Leben durch erleben von Freude und Dankbarkeit geniessen kann".

 

Alex war fasziniert von Davids Methode und beschloss, sie auszuprobieren. Er begann, sich die Fragen zu stellen und die Antworten aufzuschreiben. Er stellte fest, dass seine Antworten sich von Tag zu Tag veränderten, je mehr er über sich selbst und seine Ziele lernte. Es dauerte einige Zeit, bis er schlussendlich zu einer «letzten» ähnlichen Aussage wie David gelangte.

Schliesslich kam Alex zu dem Schluss, dass der Sinn seines Lebens darin bestand, anderen Menschen zu helfen und die Welt zu einem besseren Ort zu machen, denn dadurch hatte er gute Gefühle, freute sich und genoss dieses Erleben. Dies war seine endgültige Aussage, die ihn glücklich und zufrieden stimmte. Er begann, sich ehrenamtlich zu engagieren, half Freunden und Familie und versuchte, jeden Tag etwas Gutes zu tun. Alex fühlte sich erfüllt und zufrieden, als er erkannte, dass er den Sinn in seinem Leben gefunden hatte. Er wusste, dass seine Reise erst angefangen hatte und er war zuversichtlich, dass er auf dem richtigen Weg war. 

Der  Sinn des eigenen Lebens basiert auf verschiedenen Faktoren wie z.B. den Trieben und der Kultur des Menschen in welcher er lebt. Schlussendlich geht es auf der höchsten Ebene für den einzelnen Menschen jeweils um das empfinden der Person, sich freuen und geniessen zu können.

Der Sinn meines Lebens nach Spinoza ist: Im Einklang mit der vernünftigen Ordnung der Natur leben, sie zu verstehen - und darin Frieden, Freiheit und Freude zu finden.

Sartre`s Existentialismus sagt aus: Jeder Mensch kann sein Leben so gestalten, wie es für den Einzelnen Sinn macht. Wir sind dazu gezwungen, Verantwortung über unser selbst bestimmtes Verhalten zu übernehmen. Zum andern sieht Sartre es als grosse Chance für die Menschen, sich durch die einzigartige Freiheit, die sonst kein anderes Lebewesen in seinen Augen hat, uns unsere Welt so zu schafeen, wie wir es individuell möchten.

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Den Sinn meines Lebens spielerisch herausfinden

Ein Mensch, der auf spielerische Art und Weise herausgefunden hat was der Sinn seines Lebens ist. An einem regnerischen Donnerstagmorgen, als der Nebel noch schwer über den Dächern von von Rigoldswil lag, saß Elias an seinem Küchentisch. Er blickte auf seinen noch unberührten Kaffee und seufzte. Seit Tagen beschäftigte ihn eine seltsame innere Unruhe. Der Sinn des Lebens? Eine Frage, die er bisher belächelt hatte, schwebte nun hartnäckig in seinem Kopf herum. Was kann er tun? Wie finde ich den Sinn meines Lebens fragte er sich.

Da fiel ihm ein alter, vergilbter Zettel ein, den er vor Jahren in einem Second-Hand-Buch gefunden hatte. Darauf stand in krakeliger Schrift eine Methode, um eben jenen Sinn auf spielerische Art zu ergründen. Elias war skeptisch, aber auch neugierig. Er holte einen Stift und einen Block und begann.

Was mache ich jetzt?  „Ich sitze hier und überlege, was ich heute tun soll.“ 

Wofür mach ich das? „Wegen A: Dass ich Klarheit erhalte.“

Wofür willst du Klarheit?  „Dass ich B: gezielt handeln kann.“

Wofür willst du gezielt handeln? „Damit ich C: Erfolg habe.“

Ein leichtes Schmunzeln huschte über Elias’ Lippen. Das war ja einfach. Aber würde es ihn wirklich begeistern? Er schrieb weiter.

Wofür willst du Erfolg? „Damit ich D: anerkannt werde.“

Wofür willst du anerkannt werden?

„Damit ich E: mich wertvoll fühle.“  Elias stockte. Wertvoll fühlen? Das klang schon tiefgründiger. Er spürte, wie die anfängliche Skepsis einer leichten Faszination wich.

Wofür willst du dich wertvoll fühlen? „Damit ich F: innere Ruhe finde.“

Wofür willst du innere Ruhe finden? „Damit ich G: glücklich bin.“

Glücklich sein. Ein großes Wort. Aber war das schon das Ende der Kette? Elias dachte nach. Was wollte er über das Glücklichsein hinaus?

Wofür willst du glücklich sein? „Damit ich H: mein Leben in vollen Zügen genießen kann.“

Elias’ Herz machte einen kleinen Sprung. Das war schon ziemlich nah dran. Aber er erinnerte sich an den Hinweis auf dem Zettel: „…bis dabei die endgültige für dich stimmige, dich begeisternde Antwort herauskommt.“ War das schon die endgültige? Er fragte sich weiter: 

Wofür willst du dein Leben in vollen Zügen genießen? „Damit ich I: jeden Moment bewusst wahrnehme.“

Wofür willst du jeden Moment bewusst wahrnehmen? „Damit ich J: tief empfinden kann.“

Wofür willst du tief empfinden können? Elias legte den Stift ab und blickte aus dem Fenster. Der Regen hatte aufgehört, und ein erster Sonnenstrahl kämpfte sich durch die Wolken. Tief empfinden… was bedeutete das wirklich für ihn? Er schloss die Augen und ließ die Worte in sich wirken.  Plötzlich überkam ihn ein Gefühl der Wärme, das sich von seinem Bauch ausbreitete. Es war keine rationale Erkenntnis, sondern etwas, das er in jeder Zelle seines Körpers spürte. 

Wofür willst du tief empfinden können? „Damit ich das Leben mit Freude, Weisheit und Dankbarkeit genießen kann!“

Ein Lächeln breitete sich auf Elias’ Gesicht aus, ein Lächeln, das tiefer und ehrlicher war als jedes zuvor. Die Worte klangen in seinen Ohren wie eine Melodie, die er schon immer gekannt, aber erst jetzt wirklich gehört hatte. Die Sonne durchbrach endgültig die Wolken und tauchte sein kleines Küchenfenster in goldenes Licht.

Es war keine komplizierte philosophische Abhandlung, kein großartiger Plan, sondern eine einfache, zutiefst stimmige Wahrheit. Der Sinn seines Lebens, so einfach und doch so ergreifend, hatte sich in diesem spielerischen Dialog offenbart. Elias nahm einen Schluck seines nun warmen Kaffees. Er schmeckte heute anders – irgendwie süßer, irgendwie nach einem Neuanfang.

Hat dich diese Geschichte dazu inspiriert, selbst das Spiel zu spielen und deinen eigenen Sinn zu ergründen?

 

Vier Hauptmerkmale welche Menschen die Sinn empfinden angeben: 

1. Kennen der Richtung, die sie im Leben einschlagen wollen. Sie haben Orientierung.

2. Kohärenz: Stimmigkeit 

3. Bedeutsamkeit, d.h. die anderen nehmen mich wahr - ich bin nicht egal.

4. Zugehörigkeit.

siehe auch: www.sinnforschung.org

Die Methode aus der Geschichte bildlich dargestellt, mit Junking-up die richtige Vision erhalten:

 

Der Sinn des Lebens: Das Leben mit Freude, Dankbarkeit, Gelassenheit und Weisheit geniessen. (Urs Brunner)

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